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Wie gehst du durch das Leben? Achtsam und bewusst? Oder eher gehetzt und gestresst? Gerade als Führungskraft steht man oftmals vor der Herausforderung, dass im Außen sehr viel passiert, auf das man reagieren muss. Und gerade deshalb ist es so wichtig, die eigene Psyche zu stärken und die Bewusstheit für sich selbst in den Blick zu nehmen.

Mirjam Stein ist Expertin für Mindfulness und Mental Health. Sie begleitet als Coach und Trainerin Führungskräfte und Teams, die sich von innen heraus stark machen möchten. Ich habe Mirjam interviewt zu ihrer Tätigkeit und zu Mindfulness in der Führung. Im Interview hat sie außerdem eine tolle Übung für die einfache Umsetzung in den Alltag mit mir geteilt. Lies mal rein!

Liebe Mirjam, du bist Mindful Coach, Mindfulness Trainer und Mental Health First Aid Expertin. Das sind schwierige Wörter. Vielleicht kannst du erzählen, wie ich mir deine Tätigkeit und das, was sich dahinter versteckt, genau vorstellen kann?

Bei all diesen Themen geht es mir um den Menschen. Da sind Fragen wie; „Ich weiß was ich nicht mehr will, aber was möchte ich stattdessen?“ oder Aussagen wie „Ich habe bereits zahlreiche Trainings zum Zeitmanagement gemacht, komme allerdings immer noch zu spät zu Meetings.“ Dann sind wir bei der achtsamen Arbeit als Coach, dem Lebensthemen hinter dem Symptom. Spannend ist es gemeinsam mit der Person hinzuschauen. Wo kommt das Verhalten her, wo hat der Mensch das gelernt und wofür ist das gut? Ein achtsamer Blick in die Biografie kann Hilfestellung geben. Systemisch achtsam und wertschätzend erfährt die betroffene Person mehr und kann daraus dann Ressourcen heben.

Und worüber spreche ich bei der Ersthilfe? Wenn jemand die Treppe runterfällt, sich ein Bein bricht, wissen wir ganz genau, wie wir helfen können. Wenn es dann aber soweit kommt, dass ein Kollege oder eine Kollegin, eine Freundin, ein Familienmitglied sich einfach anders verhält als „gewöhnlich“; z.B. nicht mehr so viel lacht, nicht mehr auf das Äußere achtet, sich zurück zieht und so weiter, was tun wir dann? Wie können wir hier Ersthilfe leisten? Am Ende des Tages sind wir alle Menschen. Das kann auch uns betreffen. Wusstest du, dass 1 von 4 Personen über den Lauf eines Jahres mit einer mentalen Herausforderung konfrontiert ist (Anmerkung: WHO Zahlen ausschließlich bezogen auf Depression und Angsterkrankungen und vor COVID). Das betrifft uns übrigens alle. Mentale Herausforderungen machen nicht Halt vor den Menschen nur, weil er oder sie vielleicht eine Führungskraft ist. Von den betreffenden Personen fragen nur 25% nach Hilfe. Mangelndes Wissen, die Angst zu versagen und das damit verbundene Stigma haben einen großen Einfluss. Und genau darum geht es im Mental Health First Aid: Ersthilfe für psychische Gesundheit zu leisten. Denn, etwas zu tun, ist immer besser als gar nichts zu tun!

Diese Themen kombiniere ich mitunter miteinander. Es kommt nicht eine Person, die nur das Training oder nur das Coaching möchte. Das ergibt sich im Einzelfall. Jeder Klient oder jede Klientin sind so wunderbar einzigartig und genauso sind auch die Anliegen. Das kann dann eine Reise sein. Vielleicht mit einem Achtsamkeitstraining begonnen, übergehend in ein Coaching oder umgekehrt. Vielleicht braucht es auch den Fokus auf Self-Care, zu fragen „Wie geht es dir?“ und sich darüber auszutauschen was „Gut.“ (unsere beliebteste Antwort darauf) bedeutet. Oder die reine Wissensvermittlung, was Achtsamkeit oder psychische Gesundheit sind.

Ich arbeite systemisch, d.h. der Klient/die Klientin geben vor was es für den Kontext braucht und genau das ist gut so. Es ist ein breites und spannendes Feld. Genau wie wir Menschen eben sind.

Du hattest jetzt schon das Thema Achtsamkeit angesprochen. Grundsätzlich liegt der englische Begriff hierfür, Mindfulness, im Trend. An manchen Stellen wird das aus meiner Sicht aber auch missverstanden. Was verstehst du denn unter Mindfulness?

Für mich ist Mindfulness die Superpower, die der Mensch bereits in sich trägt. Wir haben es nur verlernt, diese zu nutzen. Hinzuhören, zu riechen, zu spüren, zu wissen, was passiert jetzt gerade hier, was ist gerade wichtig. Das konnten wir zu Zeiten des Säbelzahntigers noch sehr gut. Und dann kamen irgendwann die Maschinen, die Produktionsbänder und all die Technik unsere Sinne wurden mehr und mehr vernachlässigt. Das ist evolutionär völlig normal. Das, was der Mensch nicht mehr nutzt, verkümmert.

Wenn wir uns im Autopiloten befinden, können wir so viel unbewusst verarbeiten. Wir verarbeiten 11.000.000 Bits wie durch eine Maschine. Wenn wir aber bewusst arbeiten, können wir nur 40 Bits verarbeiten. Es braucht also viel mehr Energie, etwas bewusst zu tun. Das geht natürlich viel leichter im Autopiloten. Das Auto fährt quasi von selbst, Zähneputzen geht nebenbei ohne grosse Mühe und Spazierengehen und dabei telefonieren sind ein Leichtes. Unser Autopilot / unser Unterbewusstsein sind trainiert. Herausfordernd ist das Multitasking. Das lässt uns schneller altern, Tätigkeiten haben eine 50 % höhere Fehleranfälligkeit, wir verlieren 20-40% Effizienz in dem was wir tun etc. Der Mensch ist ein Single-Tasker. Dies hat auch nichts mit den Geschlechtern zu tun. Schritt für Schritt in Achtsamkeit die Dinge angehen, ohne diese zu bewerten, das ist Achtsamkeit und förderlich für das menschliche Wohlbefinden. Aber natürlich, auch das benötigt Übung.

Mindfulness ist auch keine neue Managementmethode. Es geht um etwas anderes: Die Zähne bewusst putzen, zu merken, dass man sie putzt. Eine Tasse Kaffee bewusst trinken. Bewusst zu merken, ob der Kaffee gut schmeckt, wie warm er ist etc. Ein Gespräch bewusst führen, also wirklich zuhören und nicht während der Unterhaltung bereits planen; „ich muss gleich noch einkaufen gehen“ oder „ich muss den Hund gleich noch ausführen“. Nicht schon woanders sein, sondern den Fokus bewusst auf den Moment zu richten, ohne zu bewerten, das ist Achtsamkeit. Wenn wir anfangen zu bewerten, verlassen wir bereits wieder den Moment; unser Bewusstsein.

Mindfulness ist für mich kein Trend oder etwas Neues, sondern eine menschgegebene Fähigkeit, die wir wie ein Muskel trainieren sollten. Zu unserem und zum Wohlbefinden der uns umgebenen Personen.

Wie gehst du denn mit Personen um, die sagen, dass sie das nicht brauchen und hier Vorbehalte haben?

Das ist völlig in Ordnung. Mir ist es wichtig, dass der Mensch es einfach mal ausprobiert; am eignen Leib „erfährt“. Das ist völlig ausreichend. Sollte dafür gerade kein Raum sein, ist es gleichzeitig auch ok. Oft nutze ich das Wort Achtsamkeit gar nicht. Ich lade dazu ein, etwas auszuprobieren. So, als wenn wir in ein neues Land reisen, ein anderes Essen probieren oder anstatt der blauen Jeans, eine schwarze anziehen. Wenn es sich nicht gut anfühlt, muss man es ja nicht wiederholen. Vielleicht sich eine Minute in Stille zu gönnen. Einfach mal zu schauen, was passiert. Oder meinem Gegenüber in einem Gespräch zuzuhören und dann gemeinsam zu reflektieren, was wurde gerade gesagt und was habe ich im Vergleich dazu gerade verstanden.

Wie sieht es denn mit dem wissenschaftlichen Hintergrund aus?

Es gibt Tonnen von Studien. Ich glaube, letztes Jahr waren wir bei über 2500. Die Frage, die sich da stellt, welche Frage soll die jeweilige Studie eigentlich beantworten. Studien sind nur so fundiert wie ihr Kontext; ihre Absicht, Kontrollgruppen etc. Muss es darum gehen, nachzuweisen, dass Achtsamkeit gut ist? Was die Evolution uns Menschen bereits gegeben hat, braucht doch eigentlich keinen Beweis. Wenn es dazu dann noch guttut, umso weniger. Aber klar, gerade in der Führung starten wir leider immer erst mit der Beweisführung anstatt auf unseren Körper, unsere tatsächlichen Gedanken und unsere Gefühle, unsere Intuition zu hören. Was wir uns nicht erklären können, macht Angst. Achtsamkeit führt dazu, sich wieder zu vertrauen.

Ich zwinge niemanden zur Achtsamkeit. Darüber zu diskutieren verschenkt aus meiner Sicht wertvolle Zeit, in welcher wir uns unserem Wohlbefinden zuwenden könnten. Klar gebe ich z.B. in Trainings immer sehr kurz Hinweise zur dahinter liegenden Wissenschaft. Das hilft vielen Mitmenschen, die Angst vor Neuem zu überwinden. Zu diskutieren, ob der Kontext einer Studie aus den über 2500 hilfreich ist, steht für mich gleichbedeutend für verschenkte Lebensfreude. Die Wissenschaftler der Studien sind ohnehin die besseren Experten. Daher lasse ich am liebsten „erfahren“, auf Einladung und ohne dazu zu zwingen. Zum Beispiel eine Multitasking-Übung: Wie ist es, wenn man aufmerksam ist und wie ist es, wenn man unaufmerksam ist. Das bewusst zu erleben, was es mit mir macht, wenn mein Gegenüber nicht aufmerksam ist, ist wertvoller als jede noch so perfekte wissenschaftliche Studie.

Ich schreibe im Übrigen regelmässig darüber, wofür z.B. Meditation gut ist. Hilft das was? Vielleicht. Wir alle wissen, dass Rauchen schädlich ist. Hören Raucher deshalb auf damit? Achtsam und systemisch mit einem Menschen zu arbeiten, beinhaltet anzunehmen, was ist, ohne es zu bewerten. Vielleicht werden wir überrascht wozu Menschen fähig sind, ganz ohne die Wissenschaft. Es ist ein Prozess, es benötigt Vertrauen und es ist eine Frage der Zeit.

Kommen wir zum Thema Mindfulness und Führung. Ich habe jetzt hier die Frage, wie du das Verhältnis von Mindfulness und Führung siehst? Warum kann Mindfulness für Führungskräfte auch wertvoll sein?

Grundsätzlich wenn wir uns die Evolution anschauen, ist der Mensch ein Herdentier. Eigentlich heißt das, dass wir durch die Gemeinschaft überlebt haben. Jeder hat eine gewisse Rolle übernommen. Das ist heute auch so. Heute nennen wir es Jobbeschreibung. Früher waren es vielleicht Grundbedürfnis betreffende Rollen wie das Jagen, Schutz der Herde, Fortpflanzung oder Kinderbetreuung.  

Wir neigen dazu, wenn es um Führung geht, die Erwartungen sehr hoch zu stellen. Führungskräfte müssen Superwoman und Superman gleichzeitig sein. Dazu kommen die eigenen Erwartungen an sich selbst. Hier ist es wertvoll, hinzuschauen. Das beginnt immer bei mir und nicht bei Chef, Chefin oder den anderen. Wenn ich mit meiner Hand auf den anderen zeige, zeigen drei Finger und ein Daumen zu mir zurück, nicht wahr? Das bedeutet, dass ich prüfe, wie geht es mir eigentlich gerade in meinem Körper, mit meinen Gedanken und auch mit meinen Gefühlen. Wo stehe ich tatsächlich. Wenn ich z.B. eine Herausforderung in der Familie hatte, könnte es doch sein, dass ich nicht ganz so aufmerksam und ausgeglichen meinen Arbeitsalltag gestalten kann. Im Übrigen gilt das auch umgekehrt. Viele von uns nehmen die Arbeit mit nach Hause. Das kann eine Herausforderung für die Familie sein.

Sich dem als Führungskraft bewusst zu sein und zu wissen, was ich daher brauche, ist der erste Schritt. Wo stehe ich als Führungskraft (und auch Familienmitglied) in diesem Meeting, diesem Telefonat, in dieser Korrespondenz? Wie geht es mir damit? Braucht es vielleicht einfach ein Glas Wasser, ein Stück Schokolade, bevor ich die Antwort rausschicke? Habe ich vielleicht Hunger? Muss ich vielleicht mal zur Toilette, bevor ich auf den Vorschlag eines Teammitgliedes abweisend reagiere? Es beginnt bei mir und nur mit mir.

Self-Care trainiere ich auch im Ersthelferkurs für die psychische Gesundheit. Es ist so unglaublich wichtig und gut für jede Führungskraft. Es ist doch so einfach: gesunde Führungskraft, gesundes Team.

Was ist noch wichtig? Zuhören, zuhören, zuhören und nochmal zuhören, zuhören. Und sich zwischendurch Pausen einplanen. Kein anderes Meeting ist so wichtig wie regelmässige Pausen für z.B. den Toilettengang einzuplanen. Den Arbeitsplatz für ein bis drei Minuten kurz verlassen, aus dem Fenster schauen, macht den Geist frei und die Antwort auf eine knifflige Frage kommt von ganz allein.

Wenn man in einem Meeting ist, das Handy Handy sein lassen. E-Mails oder Chats parallel im virtuellen Meeting beantworten und zu glauben, dass das Gegenüber es nicht bemerkt, ist utopisch. Wir Menschen bemerken Multitasking gerade auch im virtuellen Raum. Achtsam daran zu denken: Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem ander(e)n zu.

Wir haben uns durch die Entwicklung der Zeit und der Schnelllebigkeit Untugenden angewöhnt. Da sollten Führungskräfte einen Blick darauf richten. Allerdings bei sich selbst beginnen. Es ist nur zu ihrem Vorteil. Mal angenommen, wir wären in einer Situation, in der wir bemerken unser Gegenüber ist gedanklich ganz woanders. Wie ginge es uns damit? Wie würden wir darauf reagieren? Ist das hilfreich? Wenn wir achtsam sind, dann können wir auch verändern. Wenn es uns gut geht, dann geht es unserem Team gut. Und wenn es dem Team gut geht, dann geht es auch dem Kunden gut. Und wenn es dem Kunden gut geht, dann geht es dem Unternehmen gut. Ein ganz einfaches Ursache-Wirkungsprinzip. Ergo, wenn die Führungskraft achtsam ist, für psychologische Sicherheit sorgt, wenn sie resilient ist und das so als eigenes Rollenmodell vorlebt, ändert das alles. Und das Team lebt es der Führungskraft möglicherweise nach (in welcher Arbeitsform auch immer). Und vielleicht sind dann alle überrascht, dass das einen direkten Einfluss auf die Profitabilität des jeweiligen Unternehmens hat. PS: Darüber gibt es übrigens auch bereits wissenschaftlich fundierte Studien. – Alles was es dafür braucht, ist Achtsamkeit, die Superpower die bereits jede/r von uns in sich trägt.

Wie kann man das jetzt in den Alltag integrieren? Wie kann man einen ersten Schritt machen, wenn man sagt, mich spricht das an und ich möchte das als Führungskraft jetzt nutzen?

Oft höre ich, das geht nur mit Meditation. Die Meditation ist nur eine Form der Achtsamkeitspraxis. Trainieren des Achtsamkeitsmuskels geht viel einfacher; ohne Kissen und gekreuzte Beine. In dem wir einfach erstmal schauen, wann es uns gut geht. Das hängt von jedem Menschen ab. Der eine Mensch braucht mehr Struktur. Der andere Mensch wird wahnsinnig, wenn er zu viel Struktur hat. Es ist wichtig, den eigenen, intuitiven Weg zu finden. Dann sich z.B. bewusst zu überlegen, wann ich mir Zeit für meine E-Mails nehmen möchte. Wann möchte ich bewusst ein kniffliges Telefonat führen. Brauche ich davor eine Pause? Pausen sind unglaublich wichtig. Es reicht schon eine Minute, drei Atemzüge bewusst zu nehmen. Tief einatmen und noch länger ausatmen. Wir vergessen das manchmal. Wir hecheln unserem Alltag hinterher. Ganz banale Dinge wie Zähne bewusst zu putzen am Morgen, Musik bewusst zu hören, mit den Kindern bewusst zu sprechen, mit Freunden bewusst ein Telefonat zu führen. Dann verbleibt eigentlich nicht mehr als den achtsamen Umgang mit ungeplanten Unterbrechungen.

Aber zunächst muss ich eine bewusste Entscheidung treffen. Also habe ich Pausen zwischen den Meetings? Ich sorge dafür, dass der Kalender nicht den ganzen Tag voll gebucht wird. Ich sorge dafür, dass ich mal an die frische Luft gehe oder mal alle 45 Minuten aufstehe vom Arbeitsplatz. Bewusst Self-Care betreiben. Das strahlt man dann im Übrigen auch aus. Das ist ansteckend, es wird für alle viel leichter und bringt nachweislich vielmehr Spass in den Arbeitsalltag.

Aber manchmal fangen uns die Emotionen ein; ungeplante Unterbrechungen. Da funktionieren all diese guten Vorsätze eben doch nicht. Für diese Zeiten kann man Achtsamkeit trainieren. Das ist genau so, als wenn man joggen geht. Man joggt ja nicht beim ersten Mal perfekt. Wir können auch nicht vom ersten Versuch als Kleinkind an laufen. Das braucht Zeit. Das braucht Training.

Gerade bei der Arbeit mit Emotionen gibt es eine Technik, die sich STOP nennt. Wenn irgendetwas passiert, irgendetwas nervt dich oder ist nicht gut, einfach mal S wie Stop. Und das ist schon die halbe Miete. Dann kommt T, also Take a Deep Breath, das bewusste Einatmen. Und dann das O für Observe. Schauen, wo man gerade ist. Was sehe ich gerade? Was rieche ich? Was höre ich gerade? Also einfach die fünf Sinne anwenden und checken, was da gerade ist. Was schmecke ich gerade? Was fühle ich vielleicht auch? Und dann P für Progress. Wenn man erstmal bewusst geatmet hat und die fünf Sinne eingesetzt hat, dann kann man sich auch die Frage stellen, was jetzt wirklich wichtig ist. Diese Technik hilft und ist sehr wertvoll. Dies zu trainieren in Zeiten, wo alles gut läuft, es zu einer Routine werden zu lassen, hilft im achtsamen Umgang mit herausfordernden Situationen.

Perfekt. Eine schöne Übung zum Abschluss. Ich danke dir für das tolle Interview.

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